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Wichtige Auswahlkriterien vor dem Kauf eines Akkuschraubers

akkuschrauber auswahlkriterien

Ein Akkuschrauber sollte in keinem Haushalt fehlen. Denn damit können Sie viel mehr anstellen, als ein Ikea-Regal zusammenbasteln. Er besitzt zwar eine Schraub-, und Bohrfunktion, häufig ist er aber unter der Bezeichnung „Akkuschrauber“ erhältlich. Diese Werkzeuge sind oft bei Heimwerkern zu finden, da sie in Handhabung und Gebrauch, äußerst einfach und praktisch konzipiert sind. So verfügen sie, wie der Name bereits verrät, über einen Akku. Sie haben beim Arbeiten, also kein nerviges Kabel zwischen den Füssen. Außer dieses Merkmal, haben die meisten Akkuschrauber nicht viel gemein. Auf einige Unterschiede sollten Sie beim Kauf besonders Acht geben.

Die Auswahlkriterien im Überblick

  • Wie lange muss das Gerät vor dem Gebrauch geladen werden?
  • Wie lange beträgt die Akkulaufzeit?
  • Nach wie vielen Auf-, und Entladungen gibt das Werkzeug den Geist auf?
  • Und natürlich: Stimmt der Preis mit der erbrachten Leistung überein?

Da viele dieser Kriterien nicht vom Hersteller preisgegeben werden, und oft langen Gebrauch des Geräts beinhalten, ist es lohnenswert, sich im Internet über das Wunschmodell kundig zu machen. Viele unabhängige Zeitungen führen Tests durch, bei denen die Qualitäten der Objekte bewertet werden.

Welcher Akku?

Sogar bei den Akkumodellen gibt es Unterschiede, auf die geachtet werden muss. Zum Beispiel, sind die Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zur Vorgängertechnik Nickel-Cadmium selten von Selbstentladung betroffen. Auch nach einer halben Ewigkeit im Werkzeugkasten, kann das Gerät also sofort verwendet werden. Zusätzlich dazu, verfügen sie mit der neueren Version über ein reines Gewissen. Aufgrund der Giftigkeit des Cadmiums dürfen die Akkus nicht im Hausmüll entsorgt werden. Falls dies trotzdem passiert, folgen erhebliche Umweltschäden.

Spartipps!

Bevor Sie Ihr Wunschgerät kaufen, versichern Sie sich, dass die speziellen Angebote des Modells zu Ihnen passen. Geräte für Profis bieten oft zusätzliche Leistungen, welche Ihnen als Hobbyhandwerker zwar interessant vorkommen, aber keinen großen Nutzen erbringen. Beispielsweise bezahlen Sie 100 Euro mehr für ihr Werkzeug, da es auch bei Minustemperaturen fleißig weiterarbeitet. Falls Sie es aber nur in Ihrer Wohnung benutzen, ist es den Preis nicht wert.… ...hier weiterlesen!

Tapezieren leicht gemacht – die Grundaustattung

tapezieren leicht gemacht

Um zu Hause tapezieren zu können benötigt man mehr, als nur die ausgesuchten Tapetenrollen. Hier empfiehlt es sich, sich das entsprechende Fachmaterial, etwa im Baumarkt, zu besorgen, da einem das behelfsmäßige Werkeln mit Haushaltsgeräten schnell überdrüssig werden kann. Einige Baumärkte oder auch Fachhandel bieten zudem die Möglichkeit an, sich das entsprechende Handwerkszeug gegen eine Gebühr zu leihen.

Das 1 x 1 der Grundaustattung

Ein Tapeziertisch ist vielleicht noch durch einen entsprechend großen Esszimmertisch zu ersetzen, die Vorteile des Fachartikels sprechen aber für sich. Ein Tapeziertisch besteht in aller Regel aus einer Sperrholzplatte und ist zusammenklappbar, er sollte so hoch sein, dass der Heimwerker im Stehen komfortabel arbeiten kann. Tapeziertische haben oft eine eingelassene Metallleiste, auf der die Tapeten mit einem entsprechenden Schneidewerkzeug ganz leicht auf die richtige Größe zugeschnitten werden können.

Mit einem Tapenmesser oder -schneider lassen sich die Tapetenrollen fachgerecht und ohne ausgefranste Ränder in Bahnen zuerteilen.

Mit einer Tapezierbürste wird der Tapetenkleister auf die Bahnen aufgestrichen. Es empfiehlt sich, den Kleister in einem Kunststoffeimer anzurühren. Profis verwenden auch sogenannte Kleistermaschinen, durch die einen Tapetendurchlauf haben, womit der Kleister sehr gleichmäßig auf die Tapetenbahnen auftragen werden kann.

Zum Befestigen der eingekleisterten Tapetenbahnen an Wand oder Decke wird in aller Regel eine saubere Tapezierbürste oder eine Gummirolle verwendet. Sie dienen dazu, die Tapete ohne Lufteinschlüsse oder Falten anzubringen. Vorsicht, nicht zu fest drücken, sonst quillt an den Seiten der überschüssige Kleister heraus und verschmiert die Tapete!

Des Weiteren wird zum erfolgreichen Tapezieren noch eine Leiter benötigt. Hier bietet sich der Gebrauch einer selbst stehenden Malerleiter an.

Kleister richtig anrühren

Selbstverständlich braucht der Tapezierer eine ausreichende Quadratmeterfläche der ausgesuchten Tapete und genügend Tapetenkleister, der für die Tapetensorte, die angebracht werden soll, geeignet ist.

Zum Anrühren des Kleisters eignet sich ein alter Holzkochlöffel oder Holzstab. Mit weniger Muskelkraft geht es, wenn man einen entsprechenden Rührer als Bohrmaschinenaufsatz besitzt. Damit die Tapetenbahnen auch gerade an die Wand kommen, sollte eine Wasserwaage nicht fehlen. Und natürlich ein Zollstock zum Ausmessen, ein Bleistift zum Anzeichnen und eine Papierschere zum Nachschneiden oder Ausschneiden kleinerer Tapetenteile.… ...hier weiterlesen!

Holz im Außenbereich schützen – So geht’s!

Makro

Holz ist das ganze Jahr über Witterungseinflüssen, Insekten wie auch Pilzen ausgesetzt. Damit es seine gesunde Substanz behält, braucht es den nötigen Schutz. Regelmäßige Anstriche oder das Lasieren von Holz tragen deutlich zur Haltbarkeit von Zäunen, Carports & Co. bei. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass möglichst keine Schadstoffe im Holzschutz enthalten sind. Anders als bei Lacken wirken Lasuren nicht deckend.

Das hat den Vorteil, dass die Maserung des Holzes deutlich sichtbar bleibt. Daher sollten Fenster und Türen circa alle zwei Jahre mit einer umweltfreundlichen Lasur (dickschichtig) behandelt werden. Bauteile dagegen sollten mindestens einmal jährlich mit einer Dünnschichtlasur gestrichen werden. Im Gegensatz zu Lasuren ist Lack etwas beständiger und hält circa vier Jahre.

Welches Produkt ist unbedenklich?

Die Auswahl an Holzschutzprodukten ist sehr vielfältig. Hier sollten Verbraucher der eigenen Gesundheit zuliebe nicht nur auf den Schutz des Materials achten, sondern das Augenmerk auch auf Schadstoffe, wie sie in lösemittelbasierten Holzlasuren vorkommen richten und diese Art von Lasuren möglichst vermeiden, da sie diese den Anwender mit gefährlichen Schadstoffen konfrontiert. Ein „Vorteil“ von lösemittelbasierten Lasuren besteht allerdings in der Tatsache, dass diese optimal in das Holz eindringen und dieses effektiver vor Feuchtigkeit schützt.

Wasserbasierte Holzlasuren (Emissionswärmer) sind gesundheitlich unbedenklich. Erhältlich sind Lasuren, Lacke und Holzschutzmittel in allen Baumärkten. Darüber hinaus werden neben Lacken und Lasuren auch Holzschutzmittel angeboten, welche Biozide gegen Pilze und Insekten beinhalten. Produkte mit Bioziden sind Zubereitungen und Wirkstoffe, welche auf biologischer und chemischer Ebene tierische und pflanzliche Organismen töten.

Die chemische Vergiftung trägt dazu bei, dass Baumaterialien und anderes Holz vor Schäden geschützt werden. Allerdings empfiehlt das Umweltinstitut auf derlei Holzschutzmittel zu verzichten, da diese nicht bloß auf die Zielorganismen ihre Wirkung ausüben. Wer dennoch zu solchen Mitteln greift, sollte dabei unbedingt die entsprechenden Sicherheitsanleitungen für den Umgang mit Holzschutzmitteln lesen und sich präzise daran halten.

Kennzeichnung beachten!

Im Fachhandel ist es oft nicht so leicht, die Produkte voneinander zu unterscheiden. Der Vielzahl an Produktbezeichnungen, welche das jeweilige Produkt als Lack, Grundierung oder Lasur belegen,

können Verbraucher oft nicht genau entnehmen, ob es sich dabei um ein schadstoffarmes Anstrichmittel oder ein Holzschutzmittel handelt.

Auch die ergänzenden Herstellerangaben erlauben oft keine zuverlässigen Angaben. Daher sollten Verbraucher stets auf das Umweltzeichen „Blauer Engel“ achten, da dieses ein sicheres Kennzeichen für Anstrichmittel ohne gesundheitsschädliche biozide Wirkstoffe ist.

Welches Holz benötigt Schutz?

Massive Hölzer im Außenbereich kommen oft auch ohne Lasuren, Lacke & Co. aus, da die Witterungseinflüsse dafür sorgen, dass unbehandeltes Holz mit der Zeit eine silbergraue Verfärbung annimmt, welche wie eine Schutzschicht dafür sorgt, dass das Holz nicht morsch wird. Allerdings gefällt diese Optik nicht jedem. Generell sind trockene Hölzer geschützt, da Insekten und Pilze zum Überleben Feuchtigkeit benötigen.… ...hier weiterlesen!